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Mitglieder aus Excel importieren

Der Vorgang, an dem ein Vereinswechsel gelingt oder scheitert. Ladet die Vorlage, kopiert eure Liste hinein, prüft die Vorschau.

Für: Geschäftsstelle, Vorstandgeprüft am

Kurz gesagt

Unter Kunden → Import & Export ladet ihr die CSV-Vorlage mit 16 Spalten herunter, füllt sie mit eurer Liste und ladet sie wieder hoch. Pflicht sind Vorname, Nachname und E-Mail. Vor der Übernahme steht eine Vorschau, die nichts schreibt; der Abgleich läuft über die E-Mail-Adresse, derselbe Upload zweimal legt also nichts doppelt an.

Wo der Import liegt

In der Verwaltung

  1. Kunden
  2. Import & Export

Die Seite hat drei Angebote: den vollständigen Bestand als CSV, die leere Vorlage mit einer Beispielzeile, und den Upload mit Vorschau. Vorlage und Import beschreiben dieselben 16 Spalten — eine Vorlage, die vom Import abweicht, wäre schlimmer als keine.

Mitglieder-Verzeichnis: Personen mit Mitgliedsnummer, Geburtsdatum, Status, Amt, zugeordnetem Konto und Beitragsart, dazu Suchfeld und CSV-Export.
Mitglieder-Verzeichnis mit Beitragsart je Person · Beispieldaten aus dem Demo-System

Die 16 Spalten

In dieser Reihenfolge stehen sie in der Vorlage. Erkannt werden sie über die Kopfzeile — Groß- und Kleinschreibung sowie Leerzeichen sind dabei egal.

  • Konto: Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, Strasse, PLZ, Ort, Newsletter, Notizen
  • Person: Teilnehmer Vorname, Teilnehmer Nachname, Teilnehmer Geburtsdatum
  • Mitgliedschaft: Mitgliedsnummer, Mitgliedsstatus, Eintritt, Austritt

Pflicht sind Vorname, Nachname und E-Mail. Fehlt eine Spalte ganz, bleibt das Feld leer; unbekannte Spalten werden im Ergebnis benannt statt still verschluckt. Datumsangaben schreibt ihr als TT.MM.JJJJ — sie werden gegen den Kalender geprüft, ein 32.13.2015 passt zwar aufs Muster, ergibt aber kein Datum und wird abgewiesen.

Eine Familie, mehrere Zeilen

Die Plattform trennt Konto und Person: Das Konto ist Zahler und Zugang, die Person ist Mitglied oder Teilnehmer. Eine Familie mit zwei Kindern steht deshalb als zwei Zeilen mit denselben Kontodaten und unterschiedlichen Teilnehmer-Angaben in der Datei. Genau so sieht auch euer eigener Export aus — die Rundreise Export → Import muss funktionieren, sonst wäre der Export wertlos.

Vorschau, dann Übernahme

  1. Vorlage herunterladen und mit eurer Liste füllen. Die Beispielzeile löscht ihr dabei.
  2. Datei hochladen. Der erste Durchlauf ist eine Vorschau: Sie zählt neu und aktualisiert, benennt fehlerhafte Zeilen mit Grund — und schreibt nichts.
  3. Vorschau lesen. Stimmen die Zahlen nicht, korrigiert ihr die Datei und ladet erneut hoch.
  4. Übernahme bestätigen. Fehlerhafte Zeilen werden übersprungen, die übrigen laufen durch.
  5. Ergebnis prüfen: Die Meldung nennt „x neu · y aktualisiert" und die Gründe der übersprungenen Zeilen.

Leere Zellen überschreiben nichts. Eine Liste, die nur Name und E-Mail enthält, löscht also keine Telefonnummern aus dem Bestand — das ist der häufigste Weg, sich mit einem Import Daten zu zerstören.

Grenzen und Vorsichtsmaßnahmen

  • Höchstens 2.000 Zeilen je Lauf. Größere Listen teilt ihr auf.
  • Keine IBAN im Export und keine im Import. Bankverbindungen laufen über die SEPA-Mandate, die protokolliert werden — eine CSV-Datei liegt danach im Download-Ordner, im Mail-Anhang und im Papierkorb.
  • Der Import verschickt nichts. Keine Einladung, keine Begrüßungsmail. Portal-Zugänge vergebt ihr bewusst einzeln.
  • Es gibt kein Rückgängig. Die Vorschau ist die Sicherung — und der Export, den ihr vorher zieht.
  • Kurs-Anmeldungen legt der Import nicht an. Eine Buchung hat Preis, Rechnung und Widerrufsrecht und gehört nicht in eine Tabellenzeile.

Umlaute macht der Import selbst richtig: Eine Datei mit Byte-Reihenfolge-Markierung wird sofort erkannt, sonst entscheidet ein strenger UTF-8-Durchlauf, und Windows-1252 ist die Rückfallebene. Jeder Lauf schreibt einen Protokolleintrag — ein Klick kann bis zu 2.000 Datensätze anlegen, und das soll nachvollziehbar bleiben.

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