Hilfe-CenterPortal für Mitglieder
Das Kalender-Abo erklären
Trainingszeiten im Familienkalender statt im Portal. Ein Eintrag, danach hält die App sich selbst aktuell.
Für: Geschäftsstelle, Mitgliedergeprüft am
Kurz gesagt
Jeder Zugang bekommt unter „Kalender abonnieren" eine eigene Adresse, die in jede Kalender-App als Abonnement eingetragen wird. Darin stehen die eigenen Kurstermine samt Ausfällen, die Trainingszeiten der eigenen Kadergruppen und die Vereinstermine für Mitglieder. Die Adresse ist wie ein Passwort und lässt sich jederzeit neu erzeugen.
So richten es eure Mitglieder ein
- Im Portal anmelden und „Kalender abonnieren" öffnen.
- Die persönliche Adresse kopieren.
- Auf iPhone, iPad und Mac genügt der Knopf „Direkt in der Kalender-App öffnen".
- Unter Windows und Android die Adresse von Hand als Kalender-Abonnement eintragen — in Google Kalender unter „Weitere Kalender → Per URL", in Outlook unter „Kalender hinzufügen → Aus dem Internet".
- Fertig. Die App holt sich Änderungen danach selbst.
Kursleitungen finden ihr eigenes Abo unter „Mein Profil". Es enthält die Termine der eigenen Angebote und Gruppen — auch die, in denen jemand als Co-Trainer eingetragen ist.
Was im Abo steht
- Die Kurstermine der eigenen Buchungen, inklusive Ausfällen und Verlegungen.
- Die Trainingszeiten der Gruppen, in deren Kader eine eigene Person steht.
- Vereinstermine für Mitglieder sowie die öffentlichen, zu denen man zugesagt hat.
Ein öffentlicher Termin ohne Zusage gehört nicht ins persönliche Abo — dafür gibt es den offenen Vereinskalender unter /termine.ics. Der Umfang wird immer aus der Datenbank hergeleitet, nie aus einem Parameter in der Adresse.
Der Satz, den ihr weitergeben solltet
„Diese Adresse ist wie ein Passwort — nicht weitergeben." Wer sie kennt, sieht die Termine, ohne sich anzumelden. Eine Kalender-App kann sich nicht anmelden; sie kennt eine URL und ruft sie ab, mehr Protokoll gibt es nicht. Deshalb steckt der Zugang in der Adresse.
Ist sie versehentlich in einer Rundmail gelandet, erzeugt man auf derselben Seite eine neue. Die alte ist sofort ungültig und läuft ins Leere. Die Kalender-App zeigt danach einen Fehler, bis die neue Adresse eingetragen ist — sagt das dazu, sonst kommt die Rückfrage.
Abgesagte und verschobene Termine
Ein abgesagter Termin verschwindet nicht, sondern wird als abgesagt markiert und in den meisten Apps durchgestrichen angezeigt. Ein Termin, der einfach aus der Datei fällt, bliebe sonst als Karteileiche stehen. Ein verschobener Termin steht am neuen Datum und behält seine Kennung — die App verschiebt ihn, statt einen zweiten anzulegen.
Wiederkehrende Trainingszeiten stehen als Ortszeit mit Zeitzone: „Dienstag 18:00" bleibt 18:00, auch über die Zeitumstellung hinweg.
Grenzen
- Nur lesen. Kalender-Apps können nichts zurückschreiben — eine Zusage zu einem Termin bleibt Sache des Portals.
- Zeitfenster: 30 Tage zurück, ein Jahr voraus, höchstens 800 Einträge.
- Die Adresse wird nicht indexiert und ist für Suchmaschinen gesperrt.
- In der Datenauskunft nach Art. 15 steht sie nur gekürzt — eine Auskunftsdatei wandert per E-Mail und liegt danach in Postfächern.
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